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Tiroler in München des wor wos

München war wieder eine Reise wert, wir wurden im Hotel gleich mit wunderbaren bayrischen Weißbier empfangen, im Olympiapark mit Ochsenbraten und jeder Menge Bier verwöhnt.
Am Abend ein Radsportspektakel der extra Klasse, dass unser Publikumsliebling Bruno Risi gewann.

Mit dabei waren heuer: Radolin, Fritz, Erich, Klaus, Robert, Karl, Gerhard, Andi, Thomas, Peter, Helmuth, Wolfgang mit Frau, Walter und Manni

KS
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46. Münchner Sechstagerennen: Lampater/Grasmann Dritte Publikumsliebling Risi verabschiedet sich mit einem Sieg
18.11.2009 - München (dpa) - Mit seinem neunten Sieg hat sich Bruno Risi vom Münchner Sechstagerennen verabschiedet. Zusammen mit seinem Partner Franco Marvulli fing der Schweizer vor 7.900 Zuschauern in der Münchner Olympiahalle noch die zum Auftakt der letzten Nacht führenden Alex Rasmussen und Michael Morkov ab. Hinter den beiden Dänen belegten Leif Lampater/Christian Grasmann (Schwaikheim/Irschenberg) den dritten Rang. Die Niederländer Danny Stam/ Peter Schep folgten mit einer Runde Rückstand vor Roger Kluge aus Cottbus und dessen belgischem Partner Kenny de Ketele (zwei Runden zurück).

Die 46. Auflage des Münchner Sechstagerennens musste erneut einen deutlichen Besucherrückgang hinnehmen.

Erst in der vorletzten Nacht hatten Rasmussen/Morkov die Führung erobert, mussten diese am spannenden Abschlussabend aber wieder an Publikumsliebling Risi abgeben. Der Schweizer, der seine lange Karriere nach dieser Hallensaison beenden will, verabschiedete sich überschwänglich von den Münchner Radsport-Fans. "Das ist ein unheimlich emotionaler Moment für mich", sagte der 41-Jährige Risi. "Was ich hier in München erleben durfte, war einfach großartig."

Wie schon in den beiden Jahren davor wurde das Münchner Sechstagerennen 2009 erneut ein Minusgeschäft. Anstatt der erhofften 64.000 Zuschauer zog es nur 52.100 in die Münchner Olympiahalle - das ist im Vergleich zu 2008 ein Minus von 8000. "Wir haben unser Ziel verfehlt, das ist ganz klar", sagte Veranstalter Klaus Cyron. Trotz allem soll das Rennen in womöglich verkürzter Form am Leben erhalten werden: "Wir werden alles versuchen, diese Traditionsveranstaltung in irgendeiner Weise fortführen zu können", sagte Olympiapark-Chef Ralph Huber



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dem 20. 11. 2009
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